Steffi Stollberg: Das schottische Grabmal
Ein Geheimnis nach dem anderen hielt mich gefangen und fesselte mich. Obwohl die schottische Familie in der hoch technisierten Zukunft lebt, führte die Spurensuche in eine Zeit, die auch ich erleben durfte. Umso schöner, da ich einige dieser Orte kenne, die u.a. hier in Deutschland liegen. Nun bin ich schon richtig gespannt, ob die Brüder ihre verschollene Schwester finden werden und freue mich auf den Fortsetzungsband. |
| Ingrid Genthe (November 2007): Das Buch von der Autorin Steffi Stollberg "Das schottische Grabmal" ist einsame Spitze. Wenn man das Buch liest, kann man schwer wieder aufhören. Es liest sich spannend und so, als würde man mitsuchen. Ich bin richtig dabei und ganz zappelig, wie es weitergeht. Die Personen, die in dem Buch beschrieben werden, sind so dargestellt, als würde man sie vor sich sehen. Es gibt mutige, hilflose, ängstliche und böse Gestalten. Der Böse nimmt auf nichts und niemanden Rücksicht. Er versucht sogar zu morden, nur um ein Geheimnis zu bewahren. Obwohl es im Jahr 2038 handelt, also utopisch ist, kann man sich so richtig in die Geschichte rein versetzen, als wäre es eben geschehen. |
Entschlossen gehen sie daran, das Rätsel dieses leeren Grabes zu lösen. Bis ihnen das gelingt, haben sie zahlreiche Abenteuer zu bestehen, denn es sind auch Personen und Kräfte am Werk, die das verhindern wollen. Sie verfügen über Möglichkeiten, von denen der heutige Leser, der sich hier im Jahre 2038 befindet, noch keine blasse Ahnung hat. Ein spannender Science Fiction - Krimi, der mir meine Zeit fantasie- und lehrreich vertrieben hat. |