Stephanies Schicksalsnacht
Rezensionen:
Dass das Leben kein idyllischer Fluss ist, der
gleichmäßig und ruhig fließt, muss Stups, die eigentlich Stephanie heißt,
schmerzlich erfahren, als sie zu einer jungen und schönen Frau gereift ist. Der
Tod tritt ebenso in ihr Leben wie auch die erste große Liebe.
Schönen romantischen Erfahrungen folgen bittere Stunden voller Schmerz und Tränen.
Dann folgt sie spontan und voller Vertrauen der Einladung eines Freundes auf
dessen Segelyacht. Ein schwerwiegender Fehler, an dem sie fast zu zerbrechen
droht.
Wie und ob sich die Schicksalswogen wieder glätten und ob Stephanie trotz aller
Widrigkeiten noch zu einer glücklichen jungen Frau wird, dass sollte man
unbedingt selbst lesen und sich bis zum Schluss in den Bann dieser gefühlvollen
Geschichte ziehen lassen, die zu keinem Zeitpunkt auch nur im geringsten
langweilig ist.
Ich konnte sie nicht aus der Hand legen und habe sie mit viel Vergnügen in
einem Zug durchgelesen.
Rezensentin/Rezensent: lakiegitte (Mehr über mich) aus Rheinland-Pfalz
Nachdem mir das Buch "Stups" schon gut gefallen hat durch seinen
warmherzigen, anschaulich geschilderten Inhalt, habe ich mit Erwartung des
weiteren Schicksals von Stephanie nun diese Fortsetzung gelesen.
Ich fand es wieder spannend geschrieben und habe mitgefühlt, was sicher nicht
nur in einem Roman Stephanie, sondern in Wirklichkeit heutzutage passieren kann.
Es gab erfreulicherweise ein "happy end" nach so viel Kummer und
Schicksalsfügungen.
Einer weiteren Fortsetzung sehe ich mit Interesse entgegen und wünsche der
Schriftstellerin Gisela Dua wieder gute Inspiration und Phantasie zu einem
spannenden Inhalt.
Eleonore Künzel (7. März 2005)
Ich habe das Buch „Stephanies Schicksalsnacht“ von meiner Tochter geschenkt
bekommen. Darüber habe ich mich sehr gefreut, weil ich bereits den spannenden
ersten Teil der Geschichte, das Buch „Stups“, gelesen habe. Schon damals
wollte ich gern wissen, wie denn das Leben von Stefanie weitergeht. Der neue
Roman hat mir sehr gefallen und hat mich auch sehr berührt.
Da ich sehr stark sehbehindert bin, ist es mir nicht mehr möglich, sehr
umfangreiche Romane zu lesen, die auch meist in sehr kleiner Schrift gedruckt
sind. Auch deshalb hat mir das Buch gefallen, weil es handlich ist, die Schrift
auch groß genug ist und ich damit auch wieder die Möglichkeit habe, Bücher zu
lesen. Nun möchte ich natürlich wissen, was es Neues in Stefanies Leben gibt.
Über eine Fortsetzung der Geschichte würde ich mich sehr freuen und kann es
auch kaum erwarten.
Ich wünsche der Autorin, Frau Gisela Dua, noch viele interessante Ideen und
dass sie mit ihren Büchern auch gerade älteren Menschen eine Freude machen
kann.
Margarete Oehme, 86 Jahre, Brand-Erbisdorf (27. Februar 2005)
Zuerst haben mich die Bucheinbände „Stups“ und „Stephanies
Schicksalsnacht“ neugierig gemacht.
Nachdem ich dann die zauberhafte Geschichte dieses kleinen Mädchens gelesen
hatte, das trotz großen Leids, soviel Glück erfahren durfte, musste ich das
Buch über das weitere Leben der großen Stephanie besitzen.
Die Geschichte beginnt mit dem achtzehnten Geburtstag der jungen Frau, überschattet
von einem traurigen Ereignis.
Es folgt ein Traumurlaub, bei dem sie ihre große Liebe kennen lernt, aus der
ein Kind erwächst.
Aber Stephan, der junge Mann, meldet sich nicht ...
Stephanie, hungrig nach Zärtlichkeit, folgt einem vermeintlichen Freund auf
sein Boot.
Mit welcher Arglist er sie täuscht ist unter die Haut gehend beschrieben.
Seite für Seite peitscht mich die Neugier auf diese Enthüllung durch das Buch.
Was geschah in jener entsetzlichen Nacht, die nicht ohne Folgen für Stephanie
geblieben ist?
Dann meldet sich Stefan. Wird er sie noch lieben können, nachdem er die
damaligen Ereignisse in ihrem Tagebuch gelesen hat?
Glück und Liebe paaren sich in diesem Buch mit schrecklichen Begebenheiten, die
ich atemlos verfolgte. Spannend und wirklichkeitsnah liest sich das Buch von
Gisela Dua.
Gratulation!
Heidi Gotti (29. Dezember 2004)
Leserbriefe:
Liebste Gisela, da
sind ja wundervolle Briefe, die du bekommen hast, ich finde es richtig schoen,
dass du so viele hast.
Ich muss den Briefschreibern zustimmen, es sind spannende Buecher und ich habe
meins auch gelesen und konnte fast nicht aufhoeren. Siehst du, du wirst es doch
nochmal auf eine Bestsellerliste schaffen.
Ich bete fuer dich.
Liebe Grueße noch mal Anni (27. April 2005 per Mail aus Tennessee/USA)
Liebe Gisela,
Deinen Roman habe ich an einem Tag gelesen, und das sagt doch schon vieles. Es
ist Dir gelungen, Deinen Leser zu fesseln.
Sehr schön sind u. a. die Beschreibungen der Natur. Sicher bist Du selbst dort
gewesen. Du entwickelst Dich zunehmend zum "Meister des Wortes".
Ich bin überzeugt, daß Du inzwischen schon an der Fortsetzung arbeitest und wünsche
Dir viel Erfolg!
Ganz herzliche Grüße
Karin Dietrich (4. April 2005)
Liebe Frau Dua,
aus Stups ist eine junge Frau geworden, die die erste große Liebe erlebt, aber
auch die größte Enttäuschung durchleben muss.
Sie haben sehr behutsam beschrieben, wie Fehler immer wieder neu begangen
werden, auch wenn die erfahrenen Eltern, in diesem Falle die Mutter, die Kinder
davor bewahren möchten.
Sie haben sich auch geschickt an das Thema „Kindesmissbrauch“ herangewagt,
den es schon immer gab und auch bis heute trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und
Aufklärung nicht verhindert werden konnte. Heute sprechen die Frauen offen darüber,
aber zu Lebzeiten von Stephanies Großmutter war dieses Thema tabu. Es war und
ist bis heute für viele Frauen sicher nicht einfach, ihren überführten
Partner der Justizbehörde zu melden. Später erdrückt sie dann das Schuldgefühl,
dass sie weggesehen haben. Und nicht jedes missbrauchte Kind schafft es, der
Mutter zu verzeihen, dass sie ihr Kind in dieser hoffnungslosen Lage allein
gelassen hat.
Mit „Stephanies Schicksalsnacht“ ist Ihnen ein spannender und unterhaltsamer
Roman gelungen, der zeigt, dass es nach enttäuschter Liebe und unsagbaren Demütigungen
immer wieder Hoffnung für einen neuen Anfang gibt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch insbesondere auch junge Menschen,
speziell Mädchen, anspricht.
Eine besonders glückliche Hand hatten Sie aber auch mit dem Buch-Einband, der
schon wie bei „Stups“ oder „Verlorene Heimat“ neugierig auf den Inhalt
macht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Bertl Lippert (18. März 2005)
Sehr geehrte Frau Gisela Dua,
es ist mir eine Ehre, Ihnen heute eine Referenz über den neuen Roman zu äußern.
Nach langem Suchen fand ich im Internet Ihren neuen Roman.
Habe auch Ihr Buch „Stups“ schon gelesen.
Mit voller Begeisterung habe ich am zweiten Feiertag diesen Roman „Stephanie
Schicksalsnacht“ regelrecht verschlungen.
Ich sage hier auf diesen Wege vielen Dank. Bitte schreiben Sie weiter so gute
Romane.
Auch wenn man noch nicht so bekannt ist, Frau Gisela Dua, als neue
Schriftstellerin können Sie zu einer Erfolgsautorin werden. Davon bin ich überzeugt.
Mit den besten Grüßen
Ihre Leserin Gina Zabel (28. Dezember 2004)